Brücken bauen
Shownotes
Migration und Integration sind Themen, die in Deutschland emotional und oft kontroversdiskutiert werden. In den Medien dominieren Schlagzeilen über Kriminalität. Doch wie sieht die Realität auf der Straße aus? Und vor allem: Wer ist der Ansprechpartner, wenn es um Vertrauensaufbau und Prävention geht, jenseits der normalen Arbeit der Polizei?
Murat Öner, Kontaktbeamter für interkulturelle und religiöse Angelegenheiten (KIA) und Christoph Neuhaus, Pressesprecher der Polizei im Ennepe-Ruhr-Kreis, beleuchten das Thema aus ihrer Perspektive. Erläutern, wie sie Brücken bauen, Vorurteile abbauen und den Dialog zwischen den verschiedensten Kulturen und Glaubensgemeinschaften und der Polizei pflegen.
Durch den Podcast führt Zeynep Basöz, Gesamtkoordinatorin des Kommunalen Integrationsmanagements im Ennepe-Ruhr-Kreis.
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00:00:00:
00:00:21: Hallo liebe Zühlhörer!
00:00:22: Herzlich willkommen zu einer Folge Integration Hörbermachern im Nippe-Rotkreis.
00:00:27: Mein Name ist Sene Basches, ich bin die Gesamtkoordinatoren des Kommunalen Integrationsmanagements Migration und Integration.
00:00:34: Kaum ein Thema wird in Deutschland so emotional und kontrovers diskutiert.
00:00:38: Oft geht es dabei um große Schlagzeilen, um Zahlen und um Kriminalität.
00:00:42: Aber wie sieht das im Alltag wirklich aus?
00:00:44: Und wer kümmert sich eigentlich darum Vertrauen aufzubauen zwischen Polizei und Menschen mit ganz unterschiedlichen kulturellen Hintergründen?
00:00:51: Genau darüber sprechen wir heute mit jemandem der diese Brückenarbeit jeden Tag macht!
00:01:16: Vielen Dank.
00:01:17: Danke schön!
00:01:18: Bevor
00:01:18: wir über Ihre heutige Arbeit sprechen, Herr Öhner würde uns interessieren wie eigentlich alles angefangen hat.
00:01:24: Was hat sie eigentlich dazu gebracht Polizist zu werden?
00:01:26: Gab es damals einen besonderen Moment oder eine Motivation die für Sie den Ausschlag gegeben
00:01:32: hat?
00:01:33: Das ist eigentlich gar nicht so spannend.
00:01:35: Damals zur Abiturzeiten wurde ich mit meinem besten Freund auf den Beruf des Polizisten aufmerksam gemacht Und dann habe ich mich auch mal recherchiert, ein bisschen schlau gemacht und bin am Ende dazu gekommen, dass der Beruf des Polizisten sehr vielfältig ist.
00:01:49: Dann hab' ich mich am Ende zu entschlossen, einer zu werden und einen wichtigen Stütze für die Bürgerinnen und Bürger zu sein und aktiv dazu beitragen zu dürfen, die Welt ein Stückchen besser zu
00:01:59: machen.".
00:02:00: Sehr schön!
00:02:00: Sie haben also einen sehr persönlichen Weg zur Polizei gefunden?
00:02:04: Und heute haben sie innerhalb der Polizei eine ganz besondere Rolle, würde ich behaupten.
00:02:08: Ihre Aufgabe als Kontaktbeamter für interkulturelle und religiöse Angelegenheiten klingt sehr speziell!
00:02:15: Was steckt denn genau dahinter?
00:02:16: Und wie unterscheidet sich ihr Alltag von dem einer Polizisten oder eines Polizistens im Streifendienst?
00:02:22: Das kann gerne noch ein bisschen ausschweifen also den Kontaktbeamen... Für interkulturelle religiöse angelehnt gibt es offiziell in ganz NRW seit November.
00:02:32: Das wurde per Erlass durch das Innenministerium geregelt.
00:02:35: davor gab es den sogenannten KMI, der hat sich ausschließlich um muslimische Institutionen gekümmert und im Endeffekt hat man dann festgestellt und für besonders wichtig erachtet dass man das Ganze ausschweift und dann in interkulturell und religiös weitergeht so dass man denn hier implementiert hat in den Behörden sodass ich seit September der Kia-Binn des NRPRO-Kreises.
00:02:58: Der Unterschied zu dem täglichsten Streifendienst ist, dass ich nicht mehr im Wach- und Wechseldienst tätig bin.
00:03:03: Ich habe normalen anfrischlichen Tagesdienst.
00:03:06: Ich nehme aber dennoch einen Abendveranstaltungteil oder auch gerne mal ein Wochenenden am Gemeindefesten oder Veranstaltungteil und vertrete mir oder weniger die Polizei des NPPRO-
00:03:16: Kreises.".
00:03:17: Und Herr Neuhaus?
00:03:18: Sie sind der polizeiliche Pressesprecher des NDPRO- Kreises!
00:03:21: Warum ist es wichtig, das die Polizei über einem
00:03:25: Naja?
00:03:25: grundsätzlich müssen wir erstmal festhalten, dass die Pressefreiheit in Deutschland ein sehr wichtiges und auch ein sehr hohes Gutes.
00:03:32: Und auch wir als Polizei müssen einfach die Medien – ob es die sozialen Medien sind oder unsere Printmedien dazu nutzen um auch unsere Arbeit darzustellen.
00:03:41: das ist also letztendlich ganz wichtig!
00:03:44: Wenn man mal in das Landespressegesetz schaut dann sind wir als Polizei sogar verpflichtet Informationen darüber zu geben, was draußen passiert.
00:03:53: Natürlich gibt es da in einigen Bereichen Einschränkungen.
00:03:56: Wir dürfen also aus ermittlungstaktischen Gründen Dinge nicht kommunizieren aber wir müssen der Bevölkerung schon ziemlich deutlich machen, was unsere Arbeit ist.
00:04:06: und wenn ich da an Herrn Öhner angrenzen kann auch für mich ist der Kontakt nach außen komplett wichtig denn letztendlich bin ich das Sprachrohr für unsere Polizei im Ende Pro-Kreis.
00:04:16: nach draußen muss kommuniziert was wir machen oder was sie möglicherweise auch nicht gemacht haben und warum auch.
00:04:22: Zurück zu Ihnen, Herr Öhner?
00:04:24: Was war der Auslöser dafür, dass ihre Polizeibehörde diese spezielle Anlaufstelle geschaffen hat?
00:04:29: Und wie hat sich Ihre Rolle seitdem entwickelt?
00:04:32: Ein
00:04:32: Auslöse in dem Sinne gab es jetzt nicht.
00:04:35: Das ist per ELAS im November XXIII durch das Innenministerium implementiert worden, der KIA.
00:04:43: Grundsätzlich seit September noch nicht so viele Erfahrungen sammeln können.
00:04:48: Dennoch kann ich sagen, dass ich an einigen Veranstaltungen teilgenommen habe.
00:04:52: Zuletzt gestern die Demonstration, die Versammlung in Hattingen da wo wir auch alle samt teilgenommen haben und für mich ist das Gefühl, dass sich bekommen von den Bürgerinnen und Bürgern von den Institutionen eine sehr Positives.
00:05:05: Die Stelle des Kia wird positiv angenommen.
00:05:08: Ich als Person werde sehr positiv an genommen sich sehr darüber freut, dass die Polizei insgesamt so eine Posten geschaffen hat.
00:05:15: Da spürt man und hört mal noch die Wertschätzung der Gemeinden das wir als Polizei um uns, um deren Angelegenheiten kümmern, dass man einen festen Ansprechpartner hat.
00:05:25: Und größtenteils hat man ja dann Hemmungen wenn man Schreifenwagen sieht oder jegliche Beamten und Uniformen sieht.
00:05:31: aber so hat man fühlen die sich sicher war sag ich mal
00:05:34: Ein zentraler Punkt ihrer Arbeit ist Vertrauen.
00:05:37: Und das ist nicht selbstverständlich, gerade im Verhältnis zwischen Polizei und migrantischen Communities.
00:05:43: Herr Öhner, Sie sind oft die Nahtstelle zwischen Polizei, Moscheegemeinden, Kirchen, Vereinen und Migranten Selbstorganisationen.
00:05:50: Wie gelingt es Ihnen Vertrauen aufzubauen?
00:05:53: Also gerade dann wenn es vielleicht Vorbehalte gegenüber der Polizei gibt So ich Ich
00:05:58: bemühe mich intensiv, den Kontakt zu den jeweiligen Vorständen aber auch dem Gemeinnemitgliedern aufrechtzuerhalten durch Telefonate und durch Persönliches Erscheinen.
00:06:08: Und bislang hat sich auch bewährt dass man auch auf mich zukommt, dass man mal eine Frage hat oder einen Einsatz doch hat und ich bemühen mich wie gesagt durch das Intensive kommen und gehen, dass wir dann vertrauen verbessert und stärkt.
00:06:22: Und somit auch das Gefühl gibt, dass die Polizei auch eine Ohr hat für jemanden Teil sei es als Person, sei jetzt aber auch als Gemeinde, als Verein.
00:06:30: Das ist mein Ziel für die Zukunft.
00:06:31: Sehr schön!
00:06:32: Und Herr Neuhaus würden Sie auch aus Ihrer Erfahrung berichten?
00:06:36: Zum Thema meines Berufsfeldes jetzt als Pressesprecher im Sinne von Vertrauen.
00:06:41: Richtig
00:06:42: genau
00:06:42: Ja.
00:06:42: also letztendlich ist es ja so dass Vertrauen eigentlich der Baustein unserer polizeilichen Arbeit ist.
00:06:49: Und auch meine Zielsetzung, ist es natürlich egal wo man es schaffen kann vertrauen aufzubauen und das macht man bei den kleinsten schon, dass man sagt hey wir führen nicht an die Polizei heran schaute mal in Streifenwagen an und hinter dem Menschen nämlich den Polizisten in der Uniform steckt auch ein normaler Mensch und das muss man immer mal wieder deutlich machen.
00:07:12: Und ich verurteile immer diesen Satz, den Eltern leider nur mal so schlimm sagen dass sie nämlich sagen wenn du nicht lieb bist dann nimmt die Polizei dich mit.
00:07:21: da habe ich wirklich ein sehr großes Problem mit denn Die Polizei ist dein Freund und Helfer.
00:07:27: Und das müssen wir auch immer wieder kommunizieren, und das hat sehr viel mit Vertrauen zu tun und da machen wir sehr viel zu.
00:07:34: Da ist der Herr Öner bei uns einfach das totale Bindeglied weil die Erfahrung leider gezeigt hat dass die Gruppen, mit denen er zu tun hat in ihren eigenen Ländern oftmals Erfahrungen mit der Polizei gemacht haben, die einfach katastrophal sind.
00:07:49: Das ist hier in Deutschland nicht so unterstehen wir auch ganz klar dahinter.
00:07:52: Ein sensibles Thema ist der Umgang mit Extremismus.
00:07:56: Wie schaffen Sie den Spakat zwischen Vertrauen und Gefahrenabwehr?
00:07:59: Und welche Ansätze nutzen Sie, Herr Neuhaus um junge Menschen direkt zu erreichen zum Beispiel in Schulen oder Verein?
00:08:05: Naja also letztendlich ist es vorrangig nicht meine Aufgabe als Pressesprecher sondern an dieser Stelle würde ich ganz gerne nochmal an den Murad Öner weitergehen weil er nämlich genau derjenige ist wer in die Schulen geht und dort den Kontakt wählt.
00:08:18: Das Thema Schule möchte ich in Zukunft gerne in Angriff nehmen Und das Ziel ist es, auch auf den Schulhöfen aktiv zu sein und präsent zu sein.
00:08:27: Und mit den Jugendmischen und Kindern ins Gespräch zu kommen.
00:08:30: Das Thema Extremismus verfolgt uns.
00:08:32: Das wird höchstwahrscheinlich auch leider gern Ende haben aber ich gebe meinem Bestes um das Vertrauen hat aufzubauen dass die Leute dann auf mich zukommen um das Gefühl zu geben dass wir auch aktiv dagegen vorgehen und dass wir nicht tolerant mit Extremismus sind.
00:08:49: Wenn wir über Vertrauen sprechen, gehört auch ein kritischer Blick nach innen dazu.
00:08:53: Denn ein weiteres großes Thema das auch nicht selten in der öffentlichen Diskussion steht ist der Umgang mit Rassismus innerhalb der Polizei.
00:09:02: Wie gehen Sie damit um?
00:09:03: Wir waren Ihre persönlichen Erfahrungen.
00:09:06: Also es wäre tatsächlich gelogen wenn wir sagen würden Es hat in der Vergangenheit nicht recht extreme Tendenzen innerhalb der Polizei gegeben.
00:09:14: Wenn ich das hier vor Ort verneinen würde dann wäre das gelogen.
00:09:18: Für unsere Behörde kann ich sagen, hier im Ende-Pro-Kreis mir ist und ich bin seit über zwanzig Jahren hier kein Fall direkt bekannt.
00:09:27: Aber wer die mediale Berichterstattung der letzten Jahre verfolgt hat, der hat leider feststellen müssen dass wir im Land NRW tatsächlich rechtsextreme Tendenzen hatten ob es nun Chatgruppen waren wo sowas aufgeplüppt ist was man letztendlich dann verfolgte.
00:09:45: Unser Minister Herr Reul das damals als Chef der Polizei erkannt und hat gesagt, er duldet das zu keinem Zeitpunkt.
00:09:58: Er verurteilt zutiefst rechtsextreme Tendenzen und aus diesem Grund hat man sich damals überlegt wie kann man dagegen wirken?
00:10:07: Es sind in allen siebenvierzig Kreispolizeibehörden sind Extremismusbeauftragte verankert worden die direkte Ansprechpartner innerhalb der einzelnen Behörden sind.
00:10:19: Heißt, wenn man irgendwo feststellt hier könnten sich Tendenzen ausprägen dann kann man sich an die Personen innerhalb der Behörde wenden und dann wird das sofort verfolgt.
00:10:31: denn eins steht fest solche Tendenz haben in der Polizei NRW und eigentlich nirgendswo irgendetwas zu suchen.
00:10:38: Vielen Dank für Ihre ehrliche Ausführung und all diese Erfahrungen, die positiven wie die schwierigen prägen ein hier auch persönlich.
00:10:48: Wenn Sie auf Ihre Arbeit und Ihre Erfahrungen zurückblicken Herr Öhner hat sich Ihr Blick auf Migration Religion und Integration in Deutschland im Laufe der Zeit etwas verändert?
00:10:57: Bislang kann ich... Für mich lediglich festhalten, dass ich festgestellt habe.
00:11:02: Dass wir viele Migranten selbst Organisation haben wo es Menschen gibt die freiwillig und ehrenamtlich für Bildung, für Integration und Migration aktiv sind Und das hat mich echt positiv überreicht.
00:11:15: und dahin gehen möchte ich doch meinen Dank aussprechen.
00:11:18: und das zeigt auch, dass wir immerhin und weiter damit leben und auch miteinander leben.
00:11:24: Es ist vollkommen egal, welche Religion diese Menschen zugehörig sind wie sie aussehen tatsächlich.
00:11:29: es ist und Hauptsache es ist wichtig dass wir miteinander hier gemeinsam leben in Frieden und dafür sorgen ganz viele Menschen zumindest kann ich für den in der Bürokreis reden genau der feste Überzeugung das wir ein ganz ender Weg um ganz Deutschland so aufgestellt sind.
00:11:42: Sehr schön beschrieben und das will ich auch unterstreichen.
00:11:46: An dieser Stelle möchte ich zum Abschluss noch einen weiteren Blick darauf weiten, weg von der Polizei und hin zur Gesellschaft insgesamt?
00:11:56: Was möchten Sie unseren Zuhörerinnen und Zuhören an dieser Stelle mitgeben?
00:12:01: Was braucht es Ihrer Meinung nach damit das Miteinander in unserer Gesellschaft besser gelingt?
00:12:06: Zu mir persönlich wäre es besonders wichtig dass wir uns gegenseitig vertrauen und respektieren Und wie Sie schon gefragt haben, damit das Miteinander in unserer Gesellschaft besser gelegensbauch ist vor allem Offenheit, Toleranz und den Willen aufeinander einfach zuzugehen.
00:12:20: Nur durch echten Dialog und gegenseitiges Verständnis können wir die Vielfalt als Stärke nutzen und gemeinsam eine harmonische Gesellschaft gestalten.
00:12:27: Das ist meine Meinung.
00:12:28: Vielen Dank Herr Neuhaus!
00:12:30: Ihnen möchte ich auch nochmal die Gelegenheit geben sich für unsere Zuhörern und Zöhörer zu äußern.
00:12:35: bitte
00:12:36: Mir ist es auch noch mal ganz wichtig, weil ich glaube, dass unsere Gesellschaft tatsächlich im Wandel ist.
00:12:42: In Zeiten von sozialen Medien und in Zeiten von künstlicher Intelligenz kann man oftmals gar nicht mehr einschätzen was ist real oder was ist nicht real?
00:12:51: Aber wir als Polizisten und Polizistinnen hier im Land NRW, aber auch hier am Ende Pro-Kreis.
00:12:57: Wir stehen für unsere Polizei, wir stehen in Uniform oder auch in Zivil auf der Straße und wir sind zu jeder Zeit für jedermann – das ist mir ganz wichtig zu betonen – sind wir ansprechbar!
00:13:08: Hier geht es nicht darum dass wir eine deutsche Polizei sind.
00:13:11: Nein, wir sind die Polizei für jeden hier in Deutschland und man kann uns jederzeit ansprechen und man braucht auch definitiv keine Angst haben, auch wenn man vielleicht in der Vergangenheit mal schlechte Erfahrungen mit der Polizei gemacht hat.
00:13:24: Wir sind einfach für die da und schaffen für
00:13:26: Vertrauen.".
00:13:27: Richtig und wichtig!
00:13:28: Vielen Dank!
00:13:29: Ja liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer, Integration ist kein Ziel das man einmal erreicht – sie ist etwas dass ihr jeden Tag neu wächst?
00:13:37: Das wurde im Gespräch mit unseren beiden Polizeibeamten heute ganz deutlich.
00:13:41: Wir hoffen, die folgert Ihnen einen neuen Blick auf die Polizei bzw.
00:13:45: auf die Arbeit der Polizei in meiner Bürokreis jenseits des Blaulichts gegeben und ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei unseren heutigen Gästen bedanken.
00:13:55: Herr Neuhaus, Herr Öhner vielen Dank dass Sie uns mitgenommen haben und gezeigt haben wie man Brücken baut Und auch da wo viele nur Mauern sehen.
00:14:05: Danke auch
00:14:06: Vielen Dank.
00:14:07: Liebe Zuhörer, schön dass Sie dabei waren und bleiben Sie im Gespräch!
00:14:12: Und bis zur nächsten Folge von Integration Hörbar machen.
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